Linz. Stadtteilentwicklung nicht ohne Mobilitätskonzept

Stadtteile und Städte entwickeln sich im Laufe der Zeit – bei manchen steht der Erhalt des Altstadtcharakters im Vordergrund, bei anderen die neuesten architektonischen Trends. Doch alle erfolgreichen Entwicklungen haben eines gemeinsam – ein durchdachtes Mobilitätskonzept.So auch der Linzer Stadtteil Makartviertel, bei dem mit der Neugestaltung eines Häuserblocks der Startschuss für die ganze Quartiersentwicklung im Herzen von Linz erfolgen soll.

Neue Mobilitätsbedürfnissedurch Neubauten

Das Markatviertel ist zwischen der A 7 Mühlkreis Autobahn im Süden und der Westbahnstrecke im Norden, Osten und Westen eingebettet und ist deshalb nur durch einige wenige Unterführungen mit dem restlichen Straßennetz verbunden.Die Schaffung von viel Nutzfläche auf engem Raum geht mit einer Erhöhung von Mobilitätsbedürfnissen einher, welche wiederum ohne bedarfsorientiertes Mobilitätskonzept zur Verschärfung der Pkw-Stauproblematik beitragen würden.

25.000

... Fahrzeuge durchfahren das Makartviertel, mit einer Fläche von rund 1,73 km², täglich auf den 8 Hauptverkehrsstraßen. Engpässe an den wesentlichen Kreuzungen, bedingt durch die wenigen Durchlässe unter der Westbahnstrecke und der Autobahn, führen regelmäßig zu langen Wartezeiten. Zusätzlicher Verkehr aufgrund der geplanten Neubauten könnte die ohnehin angespannte Verkehrssituation weiter verschärfen.

DI Thomas Kuc | Trafility GmbH

"Das Mobilitätskonzept stellt die Basis für fachübergreifende Planungen dar."

Anstatt ein Mobilitätskonzept in ein Korsett zwischen fertiger Hochbauplanung und der örtlichen Verkehrssituation zu pressen, müssen wir Verkehrsplaner in einem sehr frühen Entwurfsstadium einsteigen und gemeinsam mit Architekten, Bauherrn, Stadtplanern und den Behörden Ziele und Rahmenbedingungen definieren. Der daraus ableitbare iterative Planungsprozess macht nicht nur Spaß und führt zu optimalen Lösungen, sondern spart Nerven, Zeit und schlussendlich auch Kosten.

Casestudy Drei Türme Linz - die Verkehrslösung

Zuerst das Mobilitätskonzept – dann die architektonische Detailplanung

„Uns war gar nicht klar, welchen Wert ein Mobilitätskonzept für ein Projekt haben kann"

DI Bauherr | Bauherr GmbH

mehr als 50.000m²

Das Bauprojekt umfasst 3 Gebäude mit rund 90, 70 und 50 m Höhe zum Wohnen, Einkaufen, Arbeiten, für Fitness & Gastronomie.

Angebot Wohnungen

331

Neue Radwege für das Viertel

600 m

Bessere Mobilität

Sowohl für Benutzer als auch Anrainer gibt es eine deutliche Verbesserung der Mobilitätsqualität.

Parkplatz-Angebot

Ohne Mobilitätskonzept müssten laut Stellplatzverordnung 900 Pkw-Stellplätze errichtet werden

Reduktion der Stellplätze für KFZ

-50%

Zeitverlust durch Projektverkehr

< 1%

Verkehrs-verträglich

Die Verkehrsverträglichkeit wurde mit einer umfassenden Verkehrsflusssimulation nachgewiesen.

Unsere Leistungen

Auftraggeber:RoomBuus Baudienstleistungs GmbH

Auftraggeber:RoomBuus Baudienstleistungs GmbH

Auftraggeber:RoomBuus Baudienstleistungs GmbH

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Auftraggeber:RoomBuus Baudienstleistungs GmbH

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